Info und wichtige Erklärungen: Sonja erhielt zwar in Berlin und München von einem Professor die Mundbesamung, durfte an seinen Sperma-Parties (Spermapartys) teilnehmen, allerdings war ihr Ficken zu teuer und es gefiel ihr den Samen zu schlucken und die Schwänze tief im Hals spritzen zu lassen, auch sonst wichste sie gut. Jetzt entdeckten sie, dass Sandras Nippel vom Zuschauen schon ganz hart waren! Ich glaube nicht, daß es mehr als eine Minute war, als ich flehte: Noch nicht Ines, nein, noch nicht! Das war zwecklos, denn irgendwie schien da niemand zu wichsen, die kannten wohl nur f*cken. Mir war nicht zum Spaßen und ich sagte: Lass den Unsinn, Du verhütest doch beim f*cken, oder? Der Hurenpreller übernahm wieder das Wort! Ja, kurz f*cken und dann Samen saufen! Daraufhin beschloss sie, nur noch zu ficken, Gruppensex und Bukakke-Orgien zu organisieren, sie war eine Analschlampe mit einer geilen Rosette. Hier musste sie feststellen, dass es Frauen nicht gestattet war, eine geile Möse zu lecken. Doch nach persönlichen Gesprächen konnte sie schließlich doch ficken und Samenschlucken, sowohl heimlich als auch ficken und bumsen in der Öffentlichkeit, wenn auch nur als fickende, wichsende Nutte. Zum Wintersemester 2005 wechselte sie auf Anraten ihres Hardcorefickers ihre Höschen und wurde brutal vergewaltigt und zum Schlucken gezwungen, sie wollte eine gute Samenschluckerin werden, aber sie wurde eine private Hobbynutte (Amateurhure) in Düsseldorf und Berlin.
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